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Die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) besteht seit 1889.
Sie betreibt an acht Standorten
in Bayern Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, sowie fünf private, staatlich anerkannte Grund-, Haupt- und Mittelschulen, davon zwei Förderzentren für emotionale und soziale Entwicklung. [mehr…]




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04.12.2020


KiTa-Betrieb in Corona-Zeiten
Wenn wir zusammenarbeiten, klappt das
Ein Bericht von Irene Krapf


Auch im KiTa Jahr 2020/2021 hat uns die Pandemie weiterhin fest im Griff und fordert einen umsichtigen Umgang mit allen notwendigen Maßnahmen.

Vor einem Jahr sind wir im Neubau der KiTa St. Martin mit viel Freude, Begeisterung und dem Konzept der teiloffenen Arbeit eingezogen. Die Räumlichkeiten haben wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Architekten nach unserer päd. Konzeption gestaltet und eingerichtet. Die Kinder waren und sind unsere Ideengeber und im Sinne der Partizipation auch immer an der Entwicklung im neuen Haus beteiligt.

Es hat uns allen so richtig Spaß gemacht, alle Räume- Nebenräume –Turnhalle – Bistro und Garten zu beleben. Unser Plan war, bis zum Sommer alles im „Kasten“ zu haben und an Kleinigkeiten wie z.B. „Gesundes Brotzeit“ für und mit den Kindern im Bistro anzubieten.




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Bei der Einweihung des Erweiterungsbaus in der KiTa St. Martin begrüßten die Kinder die zahlreichen Gäste in den neuen Räumen. Foto:SLW

Doch dann kam Corona!

Und dies bedeutete: Vom teiloffenen Konzept mit Erlebnisbereichen, Wahlmöglichkeit und vielen Angeboten zu unterschiedlichen Bildungsthemen hin zum gruppeninternen Arbeiten. Wenig Begegnung untereinander und alle Kinder in einer Gruppe.

Wir hatten viel zu tun, die ganze Organisation wieder zu verändern und Ideen zu entwickeln, wie das gehen kann. Die freie Wahl der Orte, Materialien, Spielpartner und  die Wahl der Mitarbeiterin sind nun eingeschränkt.

Wir versuchen, das Beste draus zu machen und haben die Gruppenräume mit zusätzlichem Material bestückt, damit die Kinder alles haben, was sie für ihr Spiel und Lernen brauchen. Dabei achten wir darauf, die Kinder gut miteinzubeziehen und ihren Bedürfnissen entgegenzukommen.

Insgesamt sind wir trotzdem in der glücklichen Lage, durch den Neubau einen richtigen „Schatz“ zu haben, der räumlich gut durchdacht ist und zusammen mit der Stadt und den Architekten großzügig für unsere teiloffene Arbeit angelegt wurde. So verfügen wir z. B. über eine große, teilbare Turnhalle und auch der Garten, die Terrasse und der Bistrobereich sind sehr weitläufig.




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"Kinder bleiben Kinder - auch in Krisenzeiten!" Gemäß diesem Motto achten die KiTa-Fachkräfte besonders darauf, dass die Mädchen und Jungen auch unter erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen den Kontakt zu ihren Freunden nicht verlieren. Foto:AdobeStock

Erstaunlicherweise haben die Kinder immer wieder kooperiert,  wenn es hieß – Kinder diese Woche müssen wir in feste Gruppen, Garten – und Turnhalle im Schichtdienst, das Bistro ist gesperrt und der Empfang/ Abschied finden an den Eingangstüren statt.

Unsere gewohnten Feierlichkeiten wie Erntedank und Martinsfest, sowie die Adventszeit sind uns weiterhin eine „Herzensangelegenheit“. Zum Martinstag (unser Namenstag) ist jede Gruppe  am Vormittag durch die Straßen gezogen. Eine Gruppe hat mit Liedern und ihren Laternen die Klosterschwestern im Neubau in der Kreszentiaheimstraße besucht und den Bewohnerinnen eine Freude bereitet.

Für eine gute pädagogische Arbeit ist aber auch der Kontakt mit den Eltern unbedingt notwendig. Ohne Eltern geht es nicht!

Ein „Guckfenster“ für die Eltern ist jeweils neben den beiden Eingangstüren der KiTa entstanden. Hier finden Sie Wochenrückblicke, Kunstwerke der Kinder, aktuelle Lieder und so manchen „Kinderspruch“. Auch die Feste im Jahreskreis sind dort ausgehängt .

Wir möchten die Eltern weiterhin am KiTa Alltag teilhaben lassen und kommunizieren per Mail, zwischen den Haustüren und auch mal am Telefon.

Wenn wir zusammenarbeiten, dann klappt das auch!








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