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Das Seraphische Liebeswerk Altötting (SLW) ist ein karitatives Werk mit den Schwerpunkten Erziehung, Bildung und Pflege. Gegründet wurde es im Jahr 1889 durch den bayerischen Kapuziner Pater Cyprian Fröhlich (1853-1931) zur Unterstützung hilfsbedürftiger und verwaister Kinder. [mehr…]





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Mi, 07.03.2012


‚So ein Hokuspokus‘ - Zauberer Raphael im Hundertwasserraum

Freitag Nachmittag … in unserem Hundertwasserraum steht eine Zaubershow auf dem Programm. Alle Kinder der Gruppen Nardini, Gabriel, Jonas und die Kleinen Strolche (Kinder von der 1. bis zur 5. Klasse) hatten das Glück, dabei zu sein. Als Erstes wurden wir mit Hilfe einer geheimnisvollen Musik in die Welt der Zauberei entführt. Die passende Atmosphäre für die Zaubershow war somit geschaffen.


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Zu Beginn der Show hatte der Zauberer zwei Tücher um einen Stab gebunden, die er verschwinden ließ, in andere farbigen Tücher verzauberte und wieder an den Stab zurück zauberte. „Wie ist das nur möglich?“, dachten wir uns.
Als Nächstes erzählte uns der Zauberer, dass er es früher in der Schule nicht mochte, Gedichte auswendig zu lernen. Um das Problem zu lösen und sich eine Eselsbrücke zum auswendig Lernen von Gedichten zu bauen, kam er auf eine Idee, die er uns im Folgenden verraten hat. Er holte eine Platte, auf der mehrere schwarze Punkte abgebildet waren. Mit einfachen Handbewegungen waren auf einmal mehrere Punkte und ein anderes Mal wieder weniger Punkte auf der Platte zu sehen. „Wie funktioniert dieser Zaubertrick?“, fragten wir uns mit staunenden Gesichtern.


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Danach sollte ein Kind zu ihm nach vorne kommen und eine Spielkarte aus seinem Stapel ziehen. Diese sollte sie sich nun gut merken. Zauberer Raphael sagte, dass das Kind es nun mit Hilfe eines bestimmten Tricks schaffen wird, dass alle anderen Kinder ihre Karte wissen. Wir waren alle sehr skeptisch. Die Gedankenübertragung sollte, laut Zauberer Raphael, so funktionieren, dass das Kind pantomimisch an einem Küchenquirl dreht und sich zudem stark in ihrem Gedächtnis die Spielkarte vorstellen sollte. Währenddessen zeigte uns der Zauberer den Deckel seiner Zauberkiste, auf dem die Lösung (Name der Spielkarte) stand. Somit konnten wir das Rätsel tatsächlich lösen. Wir alle waren sehr stolz darauf, selbst einen Zaubertrick zu können.

Weitere spannende Zaubertricks folgten.
Nach etwa einer Stunde verabschiedeten wir den Zauberer mit einem riesigen Applaus und schenkten ihm zum Abschied lustige Luftballons und ein kleines Geschenk.
Abschließend können wir nur sagen, dass es ein wirklich erlebnisreicher Nachmittag war, an den wir uns gern zurück erinnern und wir uns freuen würden, wenn er uns bald wieder bei uns im Franziskushaus besucht.















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